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Cryptologic steht möglicherweise zum Verkauf

Eine Pressemitteilung von Cryptologic sagt aus, dass der Pionier der Online Glücksspiel Software Lieferanten Deloitte angeheuert hat, um eine strategische Überprüfung ihres Geschäftes anzustellen. Deloitte ist eine international bekannte Beratungs- und Consulting Firma. Das Statement, dass auch auf der Internetseite von Cryptologic zur Verfügung steht, stellt weiter dar: „Diese Überprüfung erfolgt zu einem frühen Stadium und wird eine Menge von strategischen Optionen, einschl. eines Angebots für die Firma oder das Abstoßen eines Teils des Geschäftes, berücksichtigen. Der Vorstand hat vorsorglich betont, dass es keine Sicherheit dafür gibt, dass es ein Angebot geben wird. Es scheint auch kein Zeitrahmen für die Durchführung dieser Übung angegeben zu sein.

Cryptologic wahr schon mehrfach in finanziellen Schwierigkeiten. Der Vorstand musste im Sommer 2010 einige drastische Maßnahmen ergreifen. Der damalige Vorstandsvorsitzende Brian Hadfield trat dann im Lichte eines achtstelligen Nettoverlustes zurück. Unter Leitung des neuen Vorstandsvorsitzenden David Gavagan wurde dann ein gewaltiger Umstrukturierungsprozess durchgeführt. Ziel der Restrukturierung waren starke Kosteneinschnitte. Dies wurde zum größten Teil durch die Verlagerung der Mehrzahl der Operationen von Cryptologic in Zypern und dem Vereinigten Königreich nach Malta und der Reduzierung der Belegschaft um fast 50 % erreicht.

Die Auswirkungen der Kosteneinsparungsmaßnahmen können im Jahresbericht gesehen werden, der verringerte Verluste von 20,4 Mio. US $ gegenüber dem Jahr 2009 mit 35,5 Mio. US $ ausweist. Deutlicher wird dies in einer vierteljährlichen Aufstellung für das Jahr 2010. Das letzte vollständige Quartal vor der Restrukturierung war das 2. Quartal, welches eine Verlust von 12,7 Mio. auswies. Das erste volle Quartal während des Restrukturierungsprozess war das Vierte, welches einen Verlust von nur noch 0,8 Mio. $ ausweisen konnte. Dagegen zeigen die Pressemitteilung zusammen mit den Jahreszahlen, dass sich Cryptologic auf dem Weg der Besserung befindet.

Allerdings kam dann wenige Tage nach der Veröffentlichung des Jahresergebnisses die Nachricht von der strategischen Überprüfung. Offensichtlich ist der Vorstand der Meinung, dass auch nach der beendeten Restrukturierung die Lebensfähigkeit von Cryptologic als laufenden Konzern in Zweifel gezogen werden kann. Die Ankündigung der strategischen Überprüfung ergänzt weiter: „Der Vorstand wird die Anteilseigner unterrichten, wenn die geeignete Zeit dafür gekommen sei."

Cryptologic hat mit Microgaming die Online Casino Branche in der Mitte der 1990er revolutioniert und es ist sehr traurig machend zu erfahren, dass sie vielleicht verkauft werden. Aber es ist den Beobachtern der Branche bekannt, dass diese Branche weniger aufgeteilt wird und die Zahl der Spieler sich verringern wird. Ein anderer Softwarelieferant, obwohl ein wesentlich unbedeutender, Wizard Gaming, ging letztes Jahr über die Wupper. Der Verkauf erfolgte über eine Online Auktion. Letzte Datum für die Angebotsabgabe war der 29. November 2010. Danach gab es zu diesem Thema keine neuen Nachrichten mehr. Möglicher waren, wenn es Gebote gegeben haben sollte, unterhalb des Mindestgebots.



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Cryptologic steht möglicherweise zum Verkauf

Eine Pressemitteilung von Cryptologic sagt aus, dass der Pionier der Online Glücksspiel Software Lieferanten Deloitte angeheuert hat, um eine strategische Überprüfung ihres Geschäftes anzustellen. Deloitte ist eine international bekannte Beratungs- und Consulting Firma. Das Statement, dass auch auf der Internetseite von Cryptologic zur Verfügung steht, stellt weiter dar: „Diese Überprüfung erfolgt zu einem frühen Stadium und wird eine Menge von strategischen Optionen, einschl. eines Angebots für die Firma oder das Abstoßen eines Teils des Geschäftes, berücksichtigen. Der Vorstand hat vorsorglich betont, dass es keine Sicherheit dafür gibt, dass es ein Angebot geben wird. Es scheint auch kein Zeitrahmen für die Durchführung dieser Übung angegeben zu sein.

Cryptologic wahr schon mehrfach in finanziellen Schwierigkeiten. Der Vorstand musste im Sommer 2010 einige drastische Maßnahmen ergreifen. Der damalige Vorstandsvorsitzende Brian Hadfield trat dann im Lichte eines achtstelligen Nettoverlustes zurück. Unter Leitung des neuen Vorstandsvorsitzenden David Gavagan wurde dann ein gewaltiger Umstrukturierungsprozess durchgeführt. Ziel der Restrukturierung waren starke Kosteneinschnitte. Dies wurde zum größten Teil durch die Verlagerung der Mehrzahl der Operationen von Cryptologic in Zypern und dem Vereinigten Königreich nach Malta und der Reduzierung der Belegschaft um fast 50 % erreicht.

Die Auswirkungen der Kosteneinsparungsmaßnahmen können im Jahresbericht gesehen werden, der verringerte Verluste von 20,4 Mio. US $ gegenüber dem Jahr 2009 mit 35,5 Mio. US $ ausweist. Deutlicher wird dies in einer vierteljährlichen Aufstellung für das Jahr 2010. Das letzte vollständige Quartal vor der Restrukturierung war das 2. Quartal, welches eine Verlust von 12,7 Mio. auswies. Das erste volle Quartal während des Restrukturierungsprozess war das Vierte, welches einen Verlust von nur noch 0,8 Mio. $ ausweisen konnte. Dagegen zeigen die Pressemitteilung zusammen mit den Jahreszahlen, dass sich Cryptologic auf dem Weg der Besserung befindet.

Allerdings kam dann wenige Tage nach der Veröffentlichung des Jahresergebnisses die Nachricht von der strategischen Überprüfung. Offensichtlich ist der Vorstand der Meinung, dass auch nach der beendeten Restrukturierung die Lebensfähigkeit von Cryptologic als laufenden Konzern in Zweifel gezogen werden kann. Die Ankündigung der strategischen Überprüfung ergänzt weiter: „Der Vorstand wird die Anteilseigner unterrichten, wenn die geeignete Zeit dafür gekommen sei."

Cryptologic hat mit Microgaming die Online Casino Branche in der Mitte der 1990er revolutioniert und es ist sehr traurig machend zu erfahren, dass sie vielleicht verkauft werden. Aber es ist den Beobachtern der Branche bekannt, dass diese Branche weniger aufgeteilt wird und die Zahl der Spieler sich verringern wird. Ein anderer Softwarelieferant, obwohl ein wesentlich unbedeutender, Wizard Gaming, ging letztes Jahr über die Wupper. Der Verkauf erfolgte über eine Online Auktion. Letzte Datum für die Angebotsabgabe war der 29. November 2010. Danach gab es zu diesem Thema keine neuen Nachrichten mehr. Möglicher waren, wenn es Gebote gegeben haben sollte, unterhalb des Mindestgebots.



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